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Roswell-Aliens sollen Japaner sein
09.09.2005 11:00 Uhr
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Roswell-Area51-Dreamland: Abgesperrtes Gebiet der ehemaligen UFO-Absturzstelle
© Scully van Funkel
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Roswell / USA - Nick Redfern hat die Lösung für die legendäre Geheimnistuerei rund um Roswell gefunden, wenigstens behauptet er das in seinem neuen Buch Body Snatchers in the Desert. Seine These ist weniger extraterristisch angelegt, sondern befasst sich vorrangig mit irdischen Erklärungen.
Autor Redfern geht davon aus, dass die Amerikaner ein höchst fragwürdiges Experiment starteten, welches die Körper der gefangenen Japaner deformierten und äußerlich dermaßen verunstalteten, dass sie als außerirdische Wesen angesehen wurden.
Zur Erinnerung, am 7.12.1941 bombardierte Japan die U.S. Pazifikflotte in Pearl Harbor auf Hawaii, am nächsten Tag erklärte der amerikanische Kongress Japan den Krieg und am 14.06.1947 stürzte in Roswell ein unidentifiziertes Flugobjekt ab. Zeuge war der unbedarfte Farmer Mac Brazel, auf dessen Farm, die er in Verwaltung hatte, mysteriöse Flugzeugteile vom Himmel fielen. Am 10.07.1947 wurde öffentlich erklärt, dass die fliegende Scheibe, irdischen Ursprungs gewesen sei.
Aus den geschichtlichen Unterlagen geht hervor, dass die Japaner etwa 9000 FUGU-Ballone (Wasserstoff gefüllte Ballone), mit den Winden nach Amerika schickten. Die Ballone flogen über den Pazifik, fielen irgendwann zu Boden, explodierten und lösten Brände aus.
Die Brüder Horten bastelten zu jener Zeit an einem neuartigen Flugzeugtyp, einem überschallschnellen Flugzeug mit konventionellem Seitenleitwerk und entwickelten einen Langstrecken-Nurflügel-Bomber mit 6 Strahltriebwerken , der in der Lage sein sollte die USA zu bombardieren. Schriftsteller Redfern geht davon aus, dass der hölzerne Flying-Wing-Typ mit einer Ballonbombe kollidierte und beide dabei abstürzten. Da die Wrackteile durcheinandergewirbelt wurden und teilweise durch die enorme Hitze, die während des Zusammenpralls entfacht wurde, miteinander verschmolzen, wurden sie als unidentifizierbares Material eingstuft. Vier oder fünf Piloten kamen bei diesem Zusammenstoß zu Schaden und wurden vom amerikanischen Militär aus den Trümmern geborgen.
Die Amerikaner hätten befürchtet, dass die Japaner beabsichtigten, ihre FUGU-Ballone mit hochinfektiösen Krankheiten auszurüsten und bastelten im Gegenzug schon mal selbst an einer Biochemischen Waffe. Die gefangengenommen japanischen Piloten wären zu diesem Zweck für medizinische Experimente missbraucht worden. "Im Rahmen der Versuchsreihe veränderten sich die Körper, der bedauernswerten Opfer und waren kaum noch als menschlich zu bezeichnen. Schon war der Mythos Alien geboren worden", behauptet Nick Redfern in seinem Buch.
Patrick Saunders, der 1947 in Blanchard's Stab diente, kann sich der Meinung von Nick Redfern nicht anschließen. "Ich kaufte damals Kopien von geheimen Dokumenten, die eindeutig von dem Absturz eines außerirdischen Flugzeugobjekt berichteten. Die Theorie, dass Japaner durch medizinische Experimente körperlich deformiert wurden, lehne ich ab", gab er als Statement zu dem Buch Body Snatchers in the Desert ab.
Seit Jahrzehnten ranken sich die verwunderlichsten Verschwörungstheorien um Roswell, Area51, Dreamland und die ehemalige UFO-Absturzstelle. Spekulationen ob in lebendige und tote Außerirdische versteckt oder gefangengehalten werden, Alientechnologie getestet wird oder die Area51 der geheime Treffpunkt der Schattenregierung (Illuminaten und andere Geheimbünde) mit den Extraterristischen sein könnte, nehmen kein Ende. Zahlreiche Buchautoren, Dokumentarfilmer und Forenuser beschäftigen sich fast täglich mit des Rätsels Lösung.
(SvF)
Quelle:
www.paranews.net
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