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UFO-Absturz 1897 in Texas?
Ein Artikel von Lars A. Fischinger
07.09.2005  

 


Artist View - UFO als Computer-Grafik
© Douglas Spalthoff
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Ende des vorletzten Jahrhunderts kam es in Nordamerika zu einer außergewöhnlichen Welle ebenso außergewöhnlicher Sichtungen am Himmel. Von Kalifornien bis zur Ostküste berichteten Zeugen und Zeitungen von einer Sichtungswelle rätselhafter „Luftschiffe“ am Himmel.

Im Ganzen Land beobachteten Menschen zeppelinartige Flugobjekte am Himmel. Um die Jahre 1896/97 wuchsen diese landesweiten Beobachtungen zu einer wahren „UFO-Welle“ heran. Einige UFOlogen bezeichnen heute die Ereignisse von damals als den wahren Beginn des UFO-Zeitalters. Denn damals wusste niemand, was diese Objekte waren und woher sie kamen.

In jenen Jahren sahen die Menschen in Nordamerika, Skandinavin und Russland nicht nur diese Luftschiffe am Himmel dahergleiten, sondern sie berichteten auch, das es zu Landungen und Begegnungen mit den Piloten kam. Seltsame Lichter gingen von den Schiffen aus und teilweise beleuchteten sie den Boden taghell. Schnell kursierten damals die ersten Gerüchte, dass die Piloten laut eignen Aussagen vom Mars gekommen waren.

Doch was sich im Jahr 1897 in Aurora, Texas, ereignet haben soll, kann man als Höhepunkt der seltsamen Sichtungen bezeichnen. In diesem Jahr nahmen die Beobachtungen enorm zu. Zahllose Menschen beschrieben aufgeregt riesige, zigarrenförmige Objekte am Himmel, die mit blinkenden Lichtern ausgestattet und scheinbar unbekannten Ursprungs waren. In diesem Jahr erreichte die Welle ihren Höhepunkt und die Zeitungen waren voll mit Zeugenberichten. Aber was sich am 19. April 1897 in Texas ereignete, nahm den angeblichen UFO-Absturz von Roswell 1947 50 Jahre vorweg.

In den frühen Morgenstunden überflog ein solches Luftschiff Aurora und hatte scheinbar einen Unfall der zum Absturz führte. Die Zeitung Dalls Morning News berichtete umfassend von den Ereignissen vor 100 Jahren:

„Gegen sechs Uhr morgens waren die Frühaufsteher von Aurora, Texas, mit dem plötzlichen Auftauchen des Luftschiffes konfrontiert, das im ganzen Staat umhergeflogen war. Es war auf Nordkurs und nährte sich der Erde. Offensichtlich war etwas mit dem Mechanismus nicht in Ordnung, denn es machte nur zehn oder zwölf Meilen die Stunde und sank immer tiefer. Es überflog den Marktplatz, und als es den Nordteil unserer Stadt erreichte, stieß es mit Richter Proctors Windmühle zusammen und ging mit einer gewaltigen Explosion zu Bruch. Die Wrackteile wurden auf einer Fläche von mehreren Morgen verteilt. Dabei wurden die Windmühle und der Wassertank zerstört.“

Die Bewohner von Aurora strömten zum Ort des Absturzes. Doch in den Trümmern fanden sie die Leiche eines Fremden Wesens. Nach damaliger Überzeugung und den Stand der Wissenschaft war es ein Marsmensch. Die Dalls Morning News berichtete weiter:

„Seine sterblichen Überreste sind in starkem Maße entstallt, man kann aber erkennen, dass es kein Bewohner unserer Erde ist. Mr. T.J. Weems, Feldmeldeoffizier und Autorität auf dem Gebiete der Astronomie, glaubt, dass der Pilot ein Bewohner des Mars ist. Papiere des Piloten, in seinem Besitzt gefunden, sind in unbekannten Hieroglyphen verfasst und lassen sich nicht entziffern. Das Luftschiff selbst ist so zerstört, dass keine Rückschlüsse aus seine Bauweise und aus seinen Antrieb möglich sind. Es besteht aus einem unbekannten Metall, das eine Art Mischung aus Aluminium und Silber zu sein scheint.“

Dieser Bericht ist 100 Jahre alt. Gibt jedoch viele sonderbare Informationen über den Vorfall wieder, die nicht an einen frühen Zeppelin erinnern!

William Case, Walter Andrus und Frank N. Kelly hörten von der seltsamen Geschichte und versuchten 1973 die Spur des Absturzes von Aurora wieder aufzunehmen. Sie fuhren ins texanische Aurora um dort möglichst noch lebende Augenzeugen von 1897 ausfindig zu machen. Und sie hatten Erfolg. Die 91 Jahre alte Mary Evans und der 83 Jahre alte Charles Stephans erinnerten sich an die Ereignisse in ihrer Kindheit. Sie wussten von der gewaltigen Explosion zu berichten, und dass „zahlreiche Trümmer und Metallteile“ danach gefunden wurden.

Die drei Forscher stöberten auch Zeitungsmeldungen auf, nach denen der Pilot des unbekannten Flugobjektes auf dem örtlichen Friedhof von den Bewohnern bestattet wurde. Auf dem Friedhof fand sich ein Grab mit einem 45 Zentimeter kleinen und sehr verwitterten Grabstein, auf dem scheinbar ein Luftschiff eingraviert war. Als Als Frank Kelly mit seinem Metalldetektor über die Begräbnisstätte ging, konnte er in rund einem Meter Tiefe etwas Metallisches nachweisen.

Kelly, Andrus und Case stellten bei den Behörten von Aurora den Antrag auf Exhumierung der Grabstätte um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Doch noch während über den Antrag beraten wurde, öffneten Unbekannte das Grab! Ein Schacht von wenigen Zentimetern im Durchmesser wurde in das Grab getrieben und nun zeigte auch der Metalldetektor keinerlei metallische Objekte mehr an.

Angesichts dieses Rückschlages gaben die Forscher dennoch nicht auf. Sie suchten weitere Zeugen und bekamen Metallfragmente ausgehändigt. Sie sollen von eben diesem Absturz im Jahre 1897 stammen! Die Stücke wurden zur Analyse einem Labor übergeben, um die Natur dieser herauszufinden. Es handelte sich um eine Aluminium-Eisen-Legierung, die durch hohe Temperatureinwirkungen geschmolzen war und kein Zink oder Kupfer enthielt. Dabei kam es auch zu Einschlüssen von Spuren des lokalen Sandsteins von Aurora.

Für William Case war offensichtlich, dass es 1897 einen Absturz gegeben haben muss. Über eine Fläche von 10000 Quadratmetern entlang eines flachen Hanges verteilten sich damals die Trümmer des Luftschiffes. Doch was damals in den frühen Morgenstunden in Aurora vom Himmel stürzte, konnten auch die Untersuchungen von Kelly, Case und Andrus nicht klären.

Nach diesen Ereignissen im Jahre 1897 verschwanden die seltsamen Schiffe nach und nach am Himmel. Bis es 1910 zu neuen Sichtungswellen unbekannter und angeblich außerirdischer Flugobjekte kam.
(laf)





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