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 Rubrik: Geister & Spuk

Auf Geisterjagd im Luxusbus
05.08.2005  09:40 Uhr



Indiana / USA - Als sich die Sonne hinter dem Horizont verabschiedete und die Nacht ihre dunklen Schatten über die Canal Street in Canal Fulton legte, beschlich 48 Bustouristen ein unheimliches Gänsehautgefühl, als sie das verlassene Pink House zur Besichtigung aufsuchten, denn hinter einem Fenster des rosafarbenen Gebäudes im viktorianischen Stil, soll hin und wieder der Geist von Doc Dissenger erschienen sein. 1879 bezog der Mediziner das Haus und war von Anfang an ein vielbeschäftigter Arzt, der zwar eines natürlichen Todes starb, dennoch sollen in seinen Praxisräumen elektromagnetische Frequenzen und negative Energien das Karma angreifen und beeinflussen, behauptete jedenfalls der Reiseveranstalter Sherri Brake-Recco.

Margaret Pirri, eine hartgesottene Skeptikerin, die allen paranormalen Phänomen mit kritischem Blick begegnet, konnte keine Karmabeeinflussung bemerken, doch als sie den Keillors Teddy Bear Shoppe in Canal Fulton betrat, erschrak sie über ihre eigenen Wahrnehmungen. "Ich habe nie etwas derartiges gefühlt. Als ich die Eingangstür durchschritt, hatte ich den Eindruck, das mir etwas, im wahrsten Sinne des Wortes, durch den Kopf schoss," erzählte sie.

Trotz der Faszination die von dem Haus ausging, wurde die Reise im Luxusbus fortgesetzt und die Gäste konnten als nächstes das Massillon Pychiatric Hospital begutachten. "1896 haben die Ärzte seelische Beschwerden weitaus weniger ernst genommen, als in unserer heutigen Zeit," erklärte Brake-Recco den gespannten Teilnehmern. "Hier im Massillon Pychiatric Hospital wurden physisch Kranke unfreiwillig zu Versuchskaninchen degradiert, mit dem Malariafieber infiziert, ins künstliche Koma versetzt, hatten Eiswasserbäder zu erdulden und mussten grausame, fast kriminelle Operationen hinnehmen. Ein Arzt war dafür bekannt, das er seinen Patienten, während einer 10 Minuten andauernden Prozedur, einen Eispickel durch das Auge stieß, um ihre Gehirne besser manipulieren zu können. In den 50er Jahren gab es mehr Operationen am Gehirn als Mandelentfernungen. Kein Wunder, das sich einige der geplagten Seelen auch heute noch auf dem Gelände befinden," setze er fort.

Tatsächlich konnte Erin Lieser hinter den Brettern eines vernagelten Fensters etwas erkennen und richtete sofort ihre Digitalkamera auf den mysteriösen Nebel, der sich mittlerweile gebildet hatte. Auf ihrem Foto erkannte man deutlich den schleierhaften Schatten eines Kindes. "Ich spüre die überwältigende Depression, Schwermut und den unendlichen Kummer, der mit diesem unheilvollen Ort verbunden ist." erzählte Erin Lieser traurig

Auf einem anderen Bild erschien ein kleiner Junge, der eine Baseballkappe trug und inmitten eines weißen Nebels stand. "Das war vorher nicht da. Ich habe lediglich die Umgebung geknipst und ich bin mir sicher, das niemand in der Nähe war," beteuerte ein anderer Fotograf immer wieder.

Nach den mysteriösen Geisterbegegnungen, führte die Bustour nach Canton in die Kellergewölbe der Firma Hercules Engine Co.ehemals York Ice Co. Um 1918 wurden hier hunderte von dahinsiechenden Opfern einer Grippewelle gelagert, da die Friedhöfe total überbelegt und ein großer Mangel an Särgen herrschte. "Vorsicht! Wenn sie diesen Ort betreten können sie sich morgen sehr krank fühlen und in der Dämmerung bereits tot sein," warnte Sherri Brake-Recco die neugierigen Geisterjäger.

Die Hellseherin Laura Lyn berichtete, dass sie tatsächlich, in der gespenstigen Gegend, beklemmende, unbehagliche Sinnesempfindungen überkamen.

Pünktlich um Mitternacht endete die Geistertour, doch nicht ohne eine weiteres Highlight. Gespannt lauerten die Gespenstertouristen auf den vermeintlichen Schrei eines spukenden Kindes, der angeblich von der Brücke über dem Silver Greek herüberhallen soll. Eine Legende besagt, das vor langer Zeit, ein kleiner Junge in die bewaldete Schlucht hinabgestürzt sei, als ihn das Rad einer Mühle traf. Den Schrei hörte in jener Nacht keiner der Touristen, doch Laura Lyn war sich sicher die Energien des verstorbenen Kindes gespürt zu haben.

Manager Sherri Brake-Recco beendete den Tag mit einem Zitat des Physikers Albert Einstein: Energie kann nicht zerstört werden und ließ die Frage: Was geschieht mit unserer Energie, wenn wir tot sind?, offen im Raum stehen.

© 2005 www.paranews.net, (SvF)

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Quelle:
IndeOnline

   
   

ARCHIV: Aufnahme der GPI in England auf einem Friedhof
© GPI

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