
Bereits 1979 traten Fälle von Viehverstümmelungen in Kanada auf.
© Douglas Spalthoff
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Auch in diesem Jahr wurden wieder neue mysteriöse Verstümmelungen von Tieren aus Süd- und Nordamerika gemeldet. Letzte Meldung einer Viehverstümmelung wurde aus dem kanadischen Bundesstaat Saskatchevan im Distrikt Lloydminster der Ortschaft Walburg gemeldet. Am Freitag den 10.6.2005 fand der Viehzüchter Riguidel (68 Jahre) eine seiner 10 Jahre alten Kühe verstümmelt vor. Der Farmer erklärte, dass er über 35 Jahre Vieh züchtet und eine derartige Verstümmelung von Vieh noch niemals gesehen hatte und sicher war, dass sich die Kuh noch einen Tag vorher in bester gesundheitlicher Verfassung befunden hat. Der Viehzüchter erklärte, dass er von verschiedenen, so genannten Viehverstümmelungsfällen (Cattle Mutilations) aus der Umgebung weiter südwärts gehört hätte.
Aus einem Gespräch, das Journalisten mit dem Farmer führten ergaben sich folgende Anhaltspunkte:
Der Farmer ist in Begleitung seines Freundes am Freitag Abend zu der ca. 4 Meilen entfernten Weide gegangen und stellte dort fest, dass eine der 1600 Pfund schweren Kühe fürchterlich zugerichtet, auf der linken Seite liegend, tot vorgefunden wurde. Auffällig erschien dem Farmer der komplette Verlust des Euters, der scheinbar säuberlich mit chiruigischer Genauigkeit und unter möglichem Einsatz eines Lasers entfernt wurde. In gleicher Art wurde scheinbar auch das rechte Ohr und das rechte Auge entfernt, außerdem wurde eine 4 Zoll große Bohrung am Kopf vorgefunden. Der Farmer stellte fest, dass kein Blut am, unter bzw. in dem Kadaber vorhanden war. Auch Spuren nach Transportmittel bzw. Kampfspuren konnten nicht gefunden werden. Geruchsentwicklung war erst einen Tag später festzustellen. Die anderen 49 Kühe auf der Weide machten einen normalen gesunden Eindruck.
George Larre, 59, ein anderer Viehzüchter mit seiner Farm über 32 Kilometer südlich gelegen erklärte, dass eine ähnliche Viehverstümmelung sich vor ungefähr fünf Jahren zugetragen hatte. Zwischen 2002 und 2004 gab es allein in Nord- und Südamerika mindesten ca. 400 derartiger Verstümmelungen. In den letzten vier Jahrzehnten sind es insgesamt weit über 20.000 gewesen. Hier einige der jüngsten Fälle:
24.03.2005: Argentinien / Coronel Suarez - verstümmeltes Kalb
April 2005: Argentinien / El Suyuque, San Luis-Provinz - rund 100 verstümmelte Ziegen
23.04.2005: USA / St. Louis – verstümmelte Kuh.
10.05.2005: Argentinien / Colonia Margarita - verstümmelte Kuh
Den Behörden ist es bis heute nicht gelungen, eine glaubhafte Erklärung für diese Ereignisse zu finden.
Alles deutet daruf hin, dass mögliche unbekannte Flugobjekte sich dem Vieh vom Luftraum her nähern. Über die Art und Herkunft der Piloten kann man nur spekulieren. Denkbar wären unterirdische Basen in der Andenregion bis in die USA. Piloten, möglicherweise Bioroboter aus dem Gen-Labor, steuern di Angriffe von der Luft, da keinerlei Spuren am Boden gefunden wurden. In erster Lienie scheint das Blut, der meißt weiblichen Viehs, gebraucht zu werden, da fast alle derartig verstümmelten Rinder und Pferde blutleer vorgefunden wurden.
(DoS)
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