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CIA will keine Infos über UFOs geben
Ein Artikel von Douglas Spalthoff
09.06.2005  

 

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Die Vorfälle in Alaska / Kanada am 17. November 1986 lassen so manchen nachdenklich werden. Eine zivile Frachtmaschine der Japan Airline meldet die Sichtung eines nicht identifizierbaren Objektes und bekommt von der Bodenstation eine Bestätigung. Die Ereignissschilderung und der Ablauf danach lassen Zweifel aufkommen ob es mit rechten Dingen zuging, oder ob hier seitens einer geheimen Organisation oder eines Geheimdienstes nicht etwas vertuscht wurde und immer noch wird.

Eine kurze Übersicht über die Gegebenheiten:

Chef-Pilot der Japan Airline J. Terauchi
Copilot: T. Tamefuji
Ingenieur: Y. Tsukuba
Fluglotsen Traffic Controll Center: Bestätigen den Ereignisverlauf
Abteilungschef der FAA John Callahan.


Chef-Pilot der Japan Airline J. TerauchiAuf dem Flug der JAL Airline 1626, einer Frachtmaschine von Typ Boeing 747, von Paris nach Tokio, wurden die beiden Piloten und der Bordingenieur zwischen Kanada und Alaska, um ca. 17:10 Uhr und in einer Höhe von ca. 35.000 Fuß, auf ein Flugobjekt mit 2 Leuchten aufmerksam. Nach einigen Minuten wechselte das Objekt die Position von unterhalb der Boeing zur Front mit einem Abstand von ca. 200 – 300 m. Die Piloten erkannten 2 rechteckige Objekte, aus denen bernsteinfarbene Lichter schossen. Die pulsierenden Objekte erhellten das ganze Cockpit, während die beiden Piloten einen deutlichen Anstieg der Temperatur bemerkten. Nach einigen Sekunden änderten die Objekte ihr Aussehen und erschienen als kleine Lichtkreise mit verschiedenen Farben in rot, grün, orange, mal stärker und mal schwächer leuchtend.

Die Piloten schätzten die Objekte so groß wie eine DC 8 (eines der größten Passagierflugzeuge). Wenige Minuten später änderten die Objekte ihre Position und der Crew war klar, dass es sich hier um nicht irdische Technik handeln kann. Um ca. 17:20 Uhr kam es dann zu Sprechfunkverkehr mit dem Tower von Anchorage. Der Tower bestätigte keine Aktivitäten einer anderen Maschine und ließ sich die Objekte durch den Piloten beschreiben.

Der Funkverkehr war überlastet und kam teilweise zum erliegen. Indessen setzte sich der Tower mit dem Elmendorf Regional Operational Control Center (EROCC) in Verbindung, um festzustellen, ob möglicher weiterer Flugverkehr registriert ist. Indessen war es 17:23 Uhr und die Piloten sahen entfernt ein riesiges UFO, so groß wie zwei Flugzeugträger. Einer der beiden erkannte auf dem Bordradar ca. 15 km in 11:00 Uhr-Stellung das deutliche Echo eines Objektes und das Objekt erschien statt in rot (konventionelle Objekte) in grün, also als nicht metallisches Objekt.

Indessen registrierte auch der Tower von Anchorage um 17:26 Uhr ein Objekt mit einem Abstand von ca. 8 Meilen zur JAL auf dem Schirm. Um 17:30 Uhr befand sich die JAL kurz vor Fairbanks (Alaska) und obwohl die Crew nicht mehr mit dem UFO gerechnet hatte, schwebte es links hinter dem Flugzeug im Schein des Mondes: eine Kugel von Ringen umgeben, ein riesiges UFO in der Größe von zwei Flugzeugträgern. Der Pilot bekam Landeerlaubnis und bat um eine Kursänderung, um dem UFO auszuweichen. Um 17:40 Uhr befand sich das UFO immer noch in Sichtweite der JAL und die Radarstation (EROCC) bestätigte, dass keine militärischen Flugzeuge gemeldet waren, aber das UFO registriert wurde. Den Einsatz von Abfangjägern lehnte der Pilot der JAL ab. Um 18:20 Uhr landete die JAL ohne weiteren Zwischenfall.

John Callahan, ehemaliger Abteilungschef der FAAJohn Callahan, ehemaliger Abteilungschef der FAA untersuchte 1986 die Radarberichte, als er für die Federal Aviation Administration arbeitete. Die Untersuchung fußte u.a. auf dem Bericht der Piloten der Japan Airlines 747.

Dazu Auszüge aus einem Interview von dem damaligen Abteilungschef der FAA John Callahan:
"Entweder ist dort etwas oder da ist nichts" ... "Das Radar lügt nicht." ... "Ein unerklärliches Bild tauchte bei der Flugüberwachung und den Militärcomputern auf und die drei Piloten die das Flugzeug steuerten, behaupteten sie hätten ein UFO gesehen." ... "Der Pilot hatte es auf seinem Radar und dann schauten der Pilot und die beiden anderen aus dem Cockpitfenster und sahen es über einen Zeitraum von 31 Minuten." ... "Die FAA ist allerdings der Ansicht, dass es sich um eine Radarfehlfunktion handeln könnte." ... "Die CIA glaubte den Piloten, aber sie vergruben die Geschichte." ... "Die CIA teilte mit, dass es ein UFO gewesen sei." ... "Die CIA sagte uns, dass wir es der Bevölkerungen nicht mitteilen werden, weil es sie ängstigen würde, so sagten sie es mir bei meinem Nachfragen."

Darstellungen wie diese von Callahan waren der Anlass für ein Symposium in Washington D.C.. Angesehene Wissenschaftler und selbst ein offizieller Vertreter der NASA kamen zu dem Schluß, dass an diesen Geschichten mehr dran sein musste als Visionen von Menschen mit einer ausgeprägten Phantasie. "Innerhalb unseres eigenen Hinterhofs, der Milchstraße, gibt es schätzungsweise 50 Milliarden Planeten, von denen rund 10% erdähnlich sein könnten", sagte Dr. Michio Kaku von der City University New York. "Es ist einfach schwer zu glauben, dass Gott ein Universum erschaffen hat und es mit leeren Planeten verschwendet." Die Wissenschaftler meinten, dass mehr finanzielle Unterstützung für die Erforschung anderer Planeten bereitgestellt werden müssten.
Callahan arbeitete auch nach dem Vorfall bei der FAA. Er ist mittlerweile im Ruhestand und beschäftigt sich nebenbei mit der Beratung rund ums Flugwesen.
(DoS)





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